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Das Einschulungstheater - Spaß für Klein und Groß

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 12. April 2012 um 10:53 Uhr Geschrieben von: GSV Grundschulstunden Verlag Donnerstag, den 29. März 2012 um 20:11 Uhr

Auf spielerische Weise den Schulalltag kennen lernen – ein Theaterstück als Höhepunkt der offiziellen Einschulungsfeier ist mit optimaler Organisation und Durchführung ein gelungener Start für die Erstklässler in den Grundschulalltag. Meist führen die Schüler der 3. und 4. Klassen ein Stück für die ABC-Schützen auf, als Willkommensgruß in der Grundschule. In den Handlungen geht es häufig um den 1. Schultag, um den Sinn des Lernens oder um kleine Ängste und Sorgen der zukünftigen Grundschüler. Das Einschulungstheater hat eine lange Tradition und ist auch heute kaum aus dem Programm einer Einschulung wegzudenken. Ein leicht verständliches und dennoch ansprechendes Theaterstück in Verbindung dem harmonischem Zusammenspiel von Regie und Darstellern sorgt maßgeblich für Spaß und gute Unterhaltung aller Beteiligten.

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Überblick über LRS und wie ein Lehrer in der Grundschule damit umgehen sollte

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 01. September 2011 um 20:25 Uhr Geschrieben von: anixe Donnerstag, den 01. September 2011 um 16:34 Uhr

LRS-Was ist das?

Die Lese-/Rechtschreibschwäche (Legasthenie) zeigt sich besonders in der Schule mit auffallenden Erscheinungsbildern hinsichtlich des Lernversagens im Lesen und/ oder Rechtschreiben bei zumeist nicht beeinträchtigten intellektuellen Lernvoraussetzungen sowie anfangs besseren Schulleistungen in weiteren Unterrichtsfächern. Sie gilt auch als Teilleistungsschwäche.
Unterschieden werden muss jedoch zwischen vorübergehenden Schwierigkeiten im Lesen und/ oder Rechtschreiben, hervorgerufen zum Beispiel durch längere Krankheit, Wohnortwechsel, seelische Belastungen aufgrund familiärer Probleme oder zu schnelles Fortschreiten im Unterricht oder überdauernden Schwächen aufgrund einer Minderbegabung oder ausgeprägter, diagnostizierter Lese-/Rechtschreibschwäche (Legasthenie).

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Die Anlauttabelle

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 01. September 2011 um 16:40 Uhr Geschrieben von: Minna Dienstag, den 29. März 2011 um 18:58 Uhr

Eine Anlauttabelle ist ein guter Begleiter eines Kindes auf dem Weg zum Schriftspracherwerb im Deutschunterricht an der Grundschule. Sie besteht aus der Reihenfolge aller Laute, die unter Mithilfe von Bildern dargestellt werden.


Der Anlaut ist der erste Laut eines Wortes oder einer Silbe. Es folgt der Inlaut oder manchmal sogleich der Auslaut, z.B. Po.
Ein Laut ist nicht zu verwechseln mit einem Buchstaben. Ein Vokal besteht nur aus einem Laut (a, e, i ,o, u)
Alle Konsonanten bestehen aus mindestens zwei Lauten, werden gebildet mit jeweils einem Vokal (b = b+e).


In einer Anlauttabelle werden die Buchstaben nur mit ihrem eigentlichen Laut gebraucht. Dazu wird ein Bild zugeordnet, welches mit diesem Anlaut beginnt, z. B. das Bild einer Puppe für P. Bei Vokalen gibt es häufig Unterscheidungen in der bezeichneten Länge der Aussprache. So gibt es ein Bild für E mit kurz gesprochenem Anlaut, wie "Ente" und eines mit lang gesprochenem Anlaut, wie "Elefant". Das Hören eines Lautes erleichtert dem Kind die Verschriftlichung, wenn es dazu ein anschauliches Bild hat.

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Freies Schreiben in der Grundschule

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. März 2011 um 14:35 Uhr Dienstag, den 15. März 2011 um 15:14 Uhr

Nachdem in den ersten zwei Jahren der Grundschule das Erlernen der Schriftsprache und der Erwerb eines ersten Schriftwortschatzes im Vordergrund stehen, geht es in den nächsten beiden Jahren vermehrt um freies Schreiben. Der Grundschulunterricht bietet viele Möglichkeiten, den Schülern das Schreiben freier Texte näherzubringen.

Themenwahl

Ein wichtiger Punkt ist die richtige Themenwahl. Der Schriftwortschatz der Schüler der dritten und vierten Klasse ist noch nicht sehr groß. Um Frustration zu vermeiden und den Schülern die Chance zu geben, möglichst gute Ergebnisse zu liefern, sollte das gewählte Thema aus einem bekannten Bereich kommen. Mögliche Themengebiete sind zum Beispiel der letzte Urlaub, kurze Fabeln (wenn Fabeln im Unterricht gelesen werden), Berichte über Schulausflüge oder auch Sachtexte über zuvor durchgenommene Themen. Kinder in dieser Altersstufe können kurze Anleitungen zu Vorgängen, die sie gut kennen, schreiben. Ein gutes Thema dafür ist eine Anleitung zum Flicken eines Fahrradreifens, wenn in der Schule Fahrradunterricht stattfindet.

(Hier finden Sie eine Auswahl an Bücher zum Themenbereich Freies Schreiben.)

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Das Gleichnis vom Senfkorn

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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 19. März 2011 um 14:01 Uhr Geschrieben von: Silke H. Donnerstag, den 13. Januar 2011 um 18:44 Uhr

Die drei Synoptiker Markus, Matthäus und Lukas überliefern alle drei jeweils das Gleichnis vom Senfkorn. Besonders bei Markus (Mk 4,30-32) ist der Unterschied zwischen dem kleinen Samen und der großen Pflanze am deutlichsten herausgearbeitet. Daher beziehe ich mich im Folgenden auf diese Bibelstelle.

Auf der Bildebene vergleicht Jesus hier das Himmelreich mit einem Senfsamen. Das Senfkorn gilt als das kleinste Samenkorn. Ist es aber gesät, beginnt es zu wachsen, bis die Pflanze größer ist als jede andere Pflanze. Die Pflanze treibt dann sogar so weite Äste, dass die Vögel des Himmels darin nisten können. Auf der Sachebene steht Folgendes dahinter: Zum Einen will Jesus mit dem Gleichnis den Menschen Mut machen, die keine Hoffnung haben oder denen etwas nicht gelingt. Zum Anderen sollen die Zuhörer Jesu damals bzw. die Leser der Bibel heute entdecken, dass etwas noch so Kleines Großes bewirken kann und dass in jedem Menschen verborgene Kräfte und Talente stecken.

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