O du fröhliche - Ein singendes-klingendes Weihnachtstheaterstück

12.900027

EUR 12,90 inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten

Autor: Henning, M. Ihde
Illustrationen: Cherebet, Sabine
Bestellnr.: 1188
ISBN/EAN: 978-3-940253-13-2
Ausstattung: Heft, DIN A4
Seiten: 44
Gewicht: 149 g
Klasse: ab 2
Verlag: Grundschulstunden Verlag (GSV)

  • Ausführung: PRINT

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O du fröhliche - Ein singendes-klingendes Weihnachtstheaterstück

O DU FRÖHLICHE zeigt in vier Szenen mit viel Gesang auf spielerische Weise zunächst die verschiedenen Seiten des Winters: Die Freuden, die der Winter Kinder bereitet, wenn es geschneit hat, Kälte und Not für Menschen, die kein Dach über dem Kopf haben, wie Maria und Joseph. Und schließlich das helle Licht, das - zuerst den Hirten auf dem Feld verkündet - mitten in der dunklen Jahreszeit durch die Geburt des Jesuskindes in die Welt gebracht wird.

Das Theaterstück spannt auf einfache Art einen Bogen vom vitalen kindlichen Erleben der Winterzeit bis hin zur Weihnachtsgeschichte und lässt uns dadurch die frohe Botschaft als hautnahes, fast aktuelles Ereignis miterleben.
Durch die vielen bekannten Weihnachtslieder, die in die Handlung eingebunden sind (die nach Bedarf allerdings auch ausgetauscht werden können) präsentiert sich O DU FRÖHLICHE als ein Stück, das bei vielen Gelegenheiten in der (Vor)weihnachtszeit aufgeführt werden kann - und das Jung und Alt viel Freude bereitet.

Das Weihnachtstheaterstück eignet sich für die Grundschule ab der 2. Klasse.

Mitspieler: ca. 23 (+ beliebige Sing-Gruppe)
Aufführzeit: 20-30 Min.

O du fröhliche - Ein singendes-klingendes Weihnachtstheaterstück

 Das ist es wirklich! Ein singendes-klingendes Weihnachtstheaterstück! Das Theater hat die gesamte Schule und auch die anwesenden Eltern in eine wunderschöne Weihnachtsstimmung versetzt.
Wir haben das Stück am letzten Tag vor Weihnachten aufgeführt und die Schule war damit weihnachtlich verzaubert.

Nun aber zum Anfang. Die Idee eine Art Weihnachtsmusical zu machen, bei dem alle (auch die Zuschauer) miteinbezogen sind hat mich sehr begeistert. Als ich dann das Heft "O du fröhliche" gesehen habe war ich überglücklich, wie gut strukturiert und übersichtlich es war. Umgesetzt habe ich es mit meiner 4. Klasse im Rahmen des Religionsunterrichts. Da nicht alle Kinder Schauspieler sein konnten und wollten haben wir uns dazu entschlossen das Bühnenbild selbst zu gestalten, so dass alle Kinder zu jeder Zeit mit eingebunden waren. Die Lieder hat größtenteils unsere ChorAG übernommen. Einige Lieder haben wir gestrichen, da es schon recht viele sind und wir es komisch fanden, nach 2-3 Sätzen schon wieder zu singen. Bei der Aufführung dann konnten gerade bei den bekannten Liedern (mit Hilfe der Liedtexte, die wir vorab verteilt hatten), alle Kinder und Eltern mitsingen, was ein wunderschönes Gemeinschaftsgefühl ausgelöst hat.
Die Texte für die Schauspieler sind so gut formuliert, dass es kein Problem für die Kinder war diese zu lernen. Als Erzähler hatten wir einen Jungen aus der 2. Klasse und auch er hatte keine Probleme.

Das Bühnenbild bestand aus zwei Teilen:
Links: Schneegestöber mit vielen Schneebällen aus Watte an der Wand (Stellwand)
Rechts: Haus - Stall - Haus
Die Häsuer wurden auf Papier aufgezeichnet, bemalt und auf Stellwände geheftet und der Stall (mit Ochs und Esel) wurde auf einen riesigen Karton gemalt und mit echtem Heu und Stroh beklebt, so dass die Tiere auch Futter hatten. Maria und Josef wurden auf Hocker vor das Bild mit Ochs und Esel gesetzt und das Kind (Puppe) auf Heu und Stroh gebettet.

Highlights aus den Szenen:

(Den Anfang der ersten Szene haben wir vor dem Vorhang gespielt, so dass das Schneegestöber noch nicht zu sehen war.)
Sehr schön fanden die Kinder die erste Szene, da dort die Schneeballschlacht ist und daran besonders die Schauspieler große Freude hatten. Die "Bühnenbauer" hatten Schneebälle aus Watte hergestellt mit denen sich die Schauspieler beworfen haben.
Die zweite Szene mit der Herbergssuche wurde von uns leicht abgeändert (das Lied "Maria ging durch Eis und Schnee" wurde weiter nach vorne gesetzt, damit die Herbergssuche nicht unterbrochen wird). Und unser Wirt (Wirtin) war unschlagbar in der Rolle.
Die dritte Szene lebte vor allem durch unser Lagerfeuer. Um eine rote Lampe haben wir Holzscheite gestellt und es wirkte beinahe echt. Aus den mehreren Engeln wurde ein Engel gemacht, der alle Sätze spricht, da es und zu wenig erschien, jeden Engel nur einmal für einen Satz auf die Bühne kommen zu lassen. Die Hirten zogen dann mit Laterne und Stock und Geschenk (Fell) durch das Publikum, um zum Stall zu gelangen.
Die vierte Szene lebt durch das tolle Lied "Still, still, still". Da wir ein Kind mehr hatten hat unser Jesus auch noch einen Teddybären geschenkt bekommen, neben Schal, Mütze und Handschuhen.

Ich habe auch eine Meinungsabfrage bei meiner Klasse durchgeführt, die durch die Bank sehr begeistert war und von unserem Stück, es toll fanden, dass so viel Musik dabei war und dass wir das Bühnenbilf selbst hergestellt haben. Auf die Frage, was würdet ihr nächstes Mal anders machen, anstworteten sie: "Nichts!"

Von mir aus kann ich es nur weiter empfehlen, allerdings glaube ich ist es gut, wenn man sich das Theater und die Musik teilt, alleine beides wird viel!

Caroline Keil führte das Projekt als GSV Materialtester durch.

1 Bewertung(en)

Gefällt mir sehr

Ich kann dieses Stück nur weiter empfehlen, allerdings glaube ich, es ist gut, Theater und Musik zu teilen, da beides zusammen sehr umfangreich ist.

Geschrieben von GSV Materialtester _. am 22.01.2012

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